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| Heilwirkung:
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Die gewöhnliche Knoblauchrauke,
auch Knoblauchsrauke genannt, enthält Knoblauch- und Senföl
und wird gegen Bronchitis und Entzündungen im Rachen- und Mundraum angewandt.
. Frühers wurde die Knoblauchrauke auch als Wurmmittel verwendet. Sie hat ähnliche Wirkstoffe wie der
Knoblauch.
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Merkmale: |
Die
meist zweijährige Knoblauchrauke hat bis zu 1 Meter hohe aufrechte unverzweigte Stängel. Die Blätter sind
herz- bzw. nierenförmig. Die weißen Blüten sind vierzählig und hängen in Trauben am
Ende der Stängel. Von April bis Juni blüht die Knoblauchsrauke. Sie bildet bis zu 6 cm lange vierkantige, schmale Schoten als Früchte.
Unverkennbar ist der knoblauchartige Geruch, wenn man die Blätter zwischen den Fingern zerreibt. |
Vorkommen: |
| Immer
auf nährstoffreichen, feuchten Böden, z.B. in Gebüschen,
Waldlichtungen und an Waldwegen. Auch in Parks und schattigen Laubwäldern sind sie
anzutreffen. |
| Verwendung: |
| Die
Blätter des Krautes finden in der Küche Verwendung. Sie
enthalten Knoblauch- und Senföl und sollten am besten vor der Blüte gesammelt werden. In
Salaten, frisch gehackt und in Gemüsegerichten geben sie eine besondere Geschmacksnote. |
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